Kürbis-Maronen-Quiche mit Salbei, Cheddar und weißem Portwein

kuerbis-maronen-q_0033Als ich meinem Mann erzählte was ich plante zu backen meinte er nur:
„Und weißt Du wie das am Besten schmeckt? Wenn Du es kurz vorm Servieren, wenn die Quiche fertig und noch schön heiß ist, durch ein gutes Steak ersetzt!“

Nun, ich bin ja Kummer gewohnt – mittlerweile seit 10 Jahren, aber das ist ein ganz anderes Thema…

Es dürfte kaum überraschen dass ich besagte Kürbis-Maronen-Quiche nicht für das eheliche Abendessen buck. Dafür freute sich eine gute Freundin als ich sie zum Mädelsfrühstück mitbrachte – hier wusste man meine Kreation wenigstens zu schätzen 😉

Die Kombi kannte ich von einem Jamie Oliver Rezept: er kocht aus Butternutkürbis eine herzhafte Suppe mit Salbei und Maronen als Einlage.

Generell liebe ich zwar meinen alten Freund, den Hokkaido-Kürbis, sehr, aber ich habe ihn in letzter Zeit zu oft gegessen. Der Butternut hat einen erfrischend anderen, herzhafteren Geschmack mit weniger Süße. Ja, er macht mehr Arbeit weil man ihn schälen muss – aber es lohnt sich! Bereits einfach im Ofen gebacken, in Scheiben geschnitten mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian, ist er eine Wucht. Darum wollte ich ihn unbedingt mal als Quiche-Füllung ausprobieren.

Und ich finde Kürbis, Salbei und Maronen passen super zusammen und in die Jahreszeit. (O-Ton der Mann: „Kannst ja auch noch Laub rein machen, hat auch grade Saison.“ – …no words…)

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Lieblingsvollkornbrot ganz einfach – ein „no knead bread“ in 4 Schritten

Lieblingsvollkornbrot_025

Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass dieses Brot so viel Anklang findet. Ich war vor 2 Jahren zu einem Geburtstags-Brunch eingeladen und wollte eigentlich nur Brötchen und Hefezopf mit bringen. Als ich 2 Tage vorher noch mal mit der Gastgeberin telefonierte stellte sich heraus, dass nun doch ein paar Gäste mehr kommen würden und ich meinte spontan „Ich hab da ein neues Brotbackbuch, ich kann Dir noch ein Brot backen.“ Gesagt, getan. Besagtes Buch war übrigens das bereits erwähnte „Brot“ von Bernd Armbrust aus dem GU Verlag.

Die Wahl fiel aus Zeitgründen auf dieses Rezept, da es sich um ein sog. „no knead bread“ handelt: der Teig muss nicht geknetet werden, sondern wird nur 1x zusammen gerührt.

Wie so oft hab ich das Rezept modifiziert, ich konnte es mir wieder mal nicht verkneifen. Zugegeben, dieses Mal lag es auch daran dass ich mir manche Zutaten nicht so gut vorstellen konnte (Sprossen?!?) und sie lieber gleich weg gelassen bzw. ersetzt habe (Sprossen?!? -> Joghurt und Saaten).

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Gebackene Eier in Muffinform – Willkommen zum Brunch!

Muffineier gespiegelt und gerührt

Na, was gab/gibt es heute bei Euch zum Sonntagsfrühstück? Da gestern Oma und Opa bei uns übernachtet haben hat der Nachwuchs (16) was Neues ausprobiert: Muffineier, gespiegelt oder gerührt. Und nein, sie sind nicht aus Teig, sie heißen so weil sie in einer Muffinbackform zubereitet werden.

Übrigens auch für einen Brunch empfehlenswert, weil man es vorbereiten kann, die Eier dann alleine im Backofen garen und das Ergebniss sehr lecker und mal „was anderes“ ist.

Anbei das Rezept der heutigen Gastköchin Lea (natürlich völlig ohne Küchenhilfe) 😉

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